24/7 Handy, wer kennt es nicht?

24/7 am Handy, wer kennt es nicht?

Fiktives Projekt: Awareness Kampagne zum Thema Social Media/Smartphone Detox
Um einer ständigen und oft unreflektierten Handynutzung entgegenzuwirken, wurde in dieser Web- und Social-Media-Kampagne mit grellen Farben und einer Gegenüberstellung von Fragen und Antworten gearbeitet. Provokante Fragen ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und wissenschaftlich fundierte Antworten informieren.

Zuerst selbst genießen, dann das Handy benutzen!

Plakat Mockup

Zuerst selbst genießen, dann das Handy benützen!

Was wäre, wenn man das Handy einfach mal gut sein lässt und sich auf sich selbst und die Umgebung um einen herum fokussiert? Die Plakatserie für den Tourismus Salzburg thematisiert die dauernde Handynutzung und soll dazu anregen, diese zu reduzieren. Man muss nicht immer gleich alles fotografieren, posten und jedem sofort zurückschreiben. Viel wichtiger ist es, Erinnerungen für sich selbst in Form von Bildern im Kopf festzuhalten.

Plakat Mockup
Plakat Mockup

543 Schritte

Vorschaubild einer Plakatkampagne für die Linzer Naherholungsgebiete von Pascal Stütz.

Kampagne zur Bewerbung der Linzer Naherholungsgebiete.

Stressiger Tag bei gefühlten 40°C in der Stadt. Und Erholung? Gleich um die Ecke!

Konzeption und Gestaltung einer Kampagne, die durch vibrant-lebendige, sowie individualisierte Plakate in den sommerlichen Linzer Straßen auf die Nähe der Natur aufmerksam machen soll. Denn die einfach erreichbaren Möglichkeiten zur Erholung können die Lebensqualität in der Stadt erheblich steigern. Zugleich ist das Ziel, mittels Informationstafeln und einer Website, vor Ort für den notwendigen Schutz der Gebiete zu sensibilisieren.

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Kürnberg

»Auch wenn wir hier nur spazieren gehen, ist es schon unglaublich schön«

… denken sich die Anwohner*innen des Kürnberger Waldes, welcher sich im Westen von Linz erstreckt.

Um die Magie des Waldes visuell einzufangen wurden aus sattem Grün, der topografischen Form der Landschaft und einer ausdrucksstarken Font nicht nur ein fundiertes Corporate Design entwickelt, sondern auch um ein Direct-Mailing und Merchandising-Artikel erweitert. Eine Werbekampagne sowie Guerilla Marketing und ein Shopdesign zeigen die Bandbreite an gestalterischen Möglichkeiten auf.

Die reduzierte Ästhetik und die bewusst gewählte Sprache unterstreichen die Nähe des Unternehmens zur Bevölkerung und sprechen diese unverblümt und direkt an. So schafft es die Marke, sich sowohl stimmig und stark, als auch natürlich und freundlich zu positionieren.
Die Anwohner*innen der Kürnberger Waldes schätzen ihren Wald, die gestaltete Kampagne erinnert sie nur daran.

Das i-Tüpfelchen

Vorschaubild für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline NusimeGestaltete Briefmarken für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline Nusime

Großes liegt im Kleinen

Es raschelt, zwitschert und knistert in den österreichischen Wäldern ‒ aber nicht mehr lange. Denn unseren kleinen Waldbewohnern wird ihr doch recht kurzes Leben durch Pestizide und Temperaturschwankungen sehr schwer gemacht. Sie verlieren ihren Lebensraum und dadurch ihre Artgenossen. Allein in den letzten 27 Jahren hat sich der Insektenbestand um über 75% verringert. Um also dem (mittlerweile) kleinen Krabbeln wieder auf die Beine zu helfen, wird mit dem Projekt „Das i-Tüpfelchen“ mittels Briefmarken eine Warnung bezüglich des Insektensterbens ausgesprochen und somit auf das Thema aufmerksam gemacht.

Schreiben, falten, senden – Nachrichten und Fotos können dem Briefpapier beigelegt werden, denn durch das Zusammenfalten bildet sich ein eigenes Kuvert, das den gesamten Inhalt heil ans Ziel bringt.

Musik von Michal „FalKKonE“ Sokołowski

Briefpapier für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline NusimeGestaltete Briefmarken für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline Nusime
Gestaltete Briefmarken für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline NusimeGestaltete Briefmarken für „Das i-Tüpfelchen.“ von Hannah Pömer und Charline Nusime