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MKD goes London

Apr 2022 | Meisterbrief

Menschenmengen, Hochhäuser, laute Straßen, eiskalter Wind und Essen überall: London – und mittendrin die kleine MKD. Unser Kurztrip in die multikulturelle Metropole verlief altbekannt chaotisch, war jedoch sehr spannend.

Insgesamt begab sich nur ungefähr die Hälfte unserer Truppe auf diese Reise. Wir schafften es aber trotzdem, dass sich bei uns jegliche An- und Abreisezeitpunkte, sowie Flughäfen und Unterkünfte voneinander unterschieden. Während manche von uns schon am Montagmorgen anreisten und andere bis Samstag blieben, überschnitt sich unsere Zeit in London für drei ereignisreiche Tage…

Dienstag

Unser gemeinsames Quartier befand sich in der Nähe der London Bridge. Wir bewohnten einen kleinen Acht-Betten-Schlafsaal in einem internationalen Hostel mit überschwemmten Klos und inkludiertem English Breakfast. Obwohl das Wetter (typischerweise) not the yellow from the egg war, hielt uns das nicht davon ab, die Stadt zu erkunden und berühmt-berüchtigte Sehenswürdigkeiten wie den Big Ben und das London Eye zu besichtigen.

Big ben mit herz

Mittwoch

Eine gemeinsame Mitte fanden wir zusammen mit Herrn Mag. Daucha am Mittwoch in der Kingston University, unserer Partner-Universität. Dort bekamen wir einen bereichernden Einblick in die kreativen Werkstätten, sowie in viele interessante Arbeiten internationaler StudentInnen. Ein paar von uns nutzten die Möglichkeit, ihre Portfolios herzuzeigen und bekamen hilfreiches Feedback von Matt, dem sehr zuvorkommenden Leiter des Graduate Diploma in Grafik Design Departments der Uni.

MKD in Kingston

Nach der Besichtigung trafen wir noch ein paar Studierende und AbsolventInnen der Uni im nahen Pub und so manche von uns kamen auf den Geschmack einer Studienerfahrung in Kingston.

Abends sahen sich zwei von uns das Musical „Hamilton“ an, während der Rest der Gruppe die Bars Londons unsicher machte… oder besser gesagt den Club direkt neben unserem Hostel. Getanzt wurde trotzdem, getrunken natürlich nur Saft und internationale Bekanntschaften wurden geschlossen.

Donnerstag

Unseren letzten gemeinsamen Tag verbrachten wir damit, am Camden Market herumzuschlendern, interessantes Essen zu probieren und das ein oder andere Souvenir mit den übrig gebliebenen Pounds zu kaufen. Viel zu schnell vergingen die Tage in der Millionenstadt, aber irgendwie freute man sich doch auch schon wieder auf die eigenen vier Wände.

Ob nachts stundenlang orientierungslos durch die Gassen Londons zu irren oder einen ganzen Abend damit zu verbringen, in Soho ein Restaurant zu suchen (und Gott sei Dank auch zu finden), unsere Füße spürten dies nachts in unseren Hostelbetten gewaltig. Manches lief schief, wir verliefen uns oft und die Zeit lief uns davon, doch alles in allem war der Ausflug nach London für uns eine inspirierende Erfahrung.

MKD goes London

 

 

Beitrag von Valerie Bräunlich